Hallo! Ich suche eine Wohnung oder ein Zimmer in Riga. Hat jemand eine Idee wo ich was finden könnte. Der Zeitraum wäre Februar 2012 bis Juli/August 2012. Deshalb wäre ein möbliertes Zimmer von Vorteil.
Vielen Dank. Yvonne
Hallo Again, nach langer Zeit schreibe ich derzeit aus Klaipeda und grüsse alle alterfahrenen. Ich bin etwas schockiert von der derzeitigen situation im baltischen Raum. Armut und Missmut macht sich breit, die Menschen auf dem Lande können die Europäisierung nicht nachvollziehen, was kann Lettland denn längerfristig gewinnen? Ich möchte keine "allesklärenden-weissheiten" sondern lösungen hier diskutieren. Den Rest kenne ich aus Riga.
Дамы и господа,
приглашаем Вас принять участие в международной программе Au-Pair, которая даст Вам возможность выучить немецкий язык и познакомиться с культурой Германии, проведя год в немецкой семье. Условием участия в программе является начальное знание немецкого языка.
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Endlich, letzte Woche, ist das Programm eines der aussergewöhnlichsten Musik- und Tanzfeste Europas, dem "Baltica" Das Festival findet statt vom 1. bis 6. 7. ...
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Julija Jansone
BALTICAPROGRAMM: Sonntag, 3. 7. 2011:
17h00 Umzug der Gruppen durch die Strasse "Gedemino Prospekt" (vergleichbar mit Hamburgs Mönckebergstrasse)
18h00 Galakonzert im Kongresszentrum Vilnius / Konzerthalle (Vilniusstr. 6/16)
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Montag, 4. 7.:
10h00 kreative Workshops im litauischen Folk Kulturzentrum (B. Radvilaitesstr. 8)
16h00 Festival "Stadt"(?) im "Sereikiskes Park":
Konzerte; Demonstration alter Traditionen; altes Kunsthandwerk; Nationale Spezialitäten (das Essen dort muss bezahlt werden.)
ab 19h00 Konzerte und Tanzparty zum Mittanzen mit allen Gruppen unter deren Tanzanleitung.
Dienstag, 5. 7.:
Das gleiche Programm wie am Montag
Mittwoch, 6. 7.:
13h00 das selbe Programm am selben Ort wie Montag und Dienstag um 16h00, heutre um 13h00!!
16h00 Abschlusskonzert und Tanzparty im Park mit allen Musik- und Tanzgruppen.
Wechselkurs in Litauen: 1,-€ = ca. 3,44 Litas.
Kleiner Tip: Oberhalb des Festivalgeländes befindet sich die Künstlerkolonie (Alternativszene) "Uzupius"... in urigen, alten Häusern.
Was Helst du davon ? Sihst du die frauen die so geld verdienen als menschen oder ist für dich tabu , trek und unmoralisch ? Möchte gerne dein meinung hören .
Ich möchte mir in diesem Jahr noch einen Bullerjan kaufen und hatte Kontakt zum Holzofenmarkt, einer Firma in Estland. Wer kann mir Erfahrungen diesbezüglich mitteilen ? Die Firma Energetec sagt das seien nur Plagiate und Sie gehen gegen diese Anbieter vor, weil Sie keine Genehmigung haben und stark von der hiesigen Bauart abweichen. Ausserdem sollen Sie keine CE- Kennzeichnung haben.
Wer kann mir weiter helfen ?
Schlager ist zur zeit der Dorftourismus in Lettland und auch vorwiegend in Litauen, wer hat darüber informationen über Gastlichkeit mit deutscher Sprache
Preise zum Cämping mit Wohnwagen. Will im Juli beide Länder mit 2 Monaten bereisen.
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Interessant dass Spanisch als Weltsprache mit Zukunft dabei ist !!
So geschehen in Lettland. Dort ist es verboten sich pessimistisch über das Finanzsystem zu äussern.
Wie der Wall Street Journal berichtet, wurde ein 32 jähriger Universitäts-Dozent von der lettischen Sicherheitspolizei verhaftet, weil er zu pessimistisch war. Auch eine Art die Finanzkrise zu bewältigen.
“Alles was ich tat war, ich sagte was sowieso jeder weis," sagte Dmitrijs Smirnoys. Jetzt geht die Behörde, die sonst Spione und Terroristen jagt, und andere Gefahren gegen den baltischen Staat mit 2.3 Millionen Einwohner und 26 Banken verhindert, auf Leute los, die sich negativ äussern.
Nach zwei Tagen der Befragung, wurde Smirnoys ohne Anklage freigelassen. Aber es läuft ein Verfahren gegen ihn, weil er schlecht über die Stabilität der lettischen Banken und der Landeswährung LATS sich ausgesprochen hat. Die Untersuchungsbeamten beschuldigen ihn “unwahre Information” verbreitet zu haben. Sie forderten ihn auf, nicht das Land zu verlassen und beschlagnahmten seinen Computer.
Die Finanzen des Landes sind ein heikles Thema in Lettland, eines welches die Regierung mit Vehemenz versucht vor Gerüchten zu schützen. Es ist eine Straftat dort, wenn man “unwahre Daten oder Informationen” über die Lage des Finanzsystem des Landes verbreitet. Es wird als Subversion angesehen.
Als das globale Finanzsystem im Herbst in die Knie ging, hat die lettische Sicherheitspolizei mobil gemacht und destabilisierendes Gerede über Banken und dem Umrechnungskurs bekämpft. Agenten richteten ihr Augenmerk auf Internet-Foren, Zeitungsartikel, SMS Nachrichten und sogar Rock Konzerte. Ein populärer Musiker wurde zur Vernehmung gebeten, nach dem er Witze über die instabilen Banken bei einem Konzert äusserte.
Nur, die Tatsache ist so, die meisten spekulativen Gerüchte sind wahr.
Nach dem es darauf bestand, der Bankensektor wäre gesund, hat Lettland im vergangenen Monat die grösste Bank Parex übernommen, um sie vor einem Zusammenbruch zu retten. Zuerst wies sie Behauptung zurück, das Land benötigt Hilfe, jetzt ist die Regierung in Verhandlungen mit dem IWF.
Offizielle des Finanzministeriums haben bestätigt, die Geheimpolizei wird das Land nicht vor einer Wirtschaftskrise retten. Aber sie glauben, die Aufmerksamkeit der Sicherheitskräfte wird die Öffentlichkeit dazu bewegen, sich es zweimal zu überlegen, uninformiertes Geschwätz über Banken zu verbreiten.
“Es ist eine Form der Abschreckung,” sagt Martins Bicevskis, Staatssekreter im Finanzministerium.
Smirnoys sagte, er wird bestimmt “vorsichtiger” sein, wenn er seine Meinung über die Zukunft äussert. Aber er spottet über die Verwendung von Sicherheitsagenten “als Medizin, welche die Menschen nur sorgenvoller macht.”
Bis zu seiner Verhaftung, war seine pessimistische Meinung über die finanziellen Aussichten Lettlands nur seinen Studenten bekannt und den Lesern einer kleinen Zeitung in seiner Heimatstadt Ventspils.
“Jetzt wissen alle wer ich bin und was ich denke,” sagte er.
Die Probleme in Lettland sind genau wie überall auch, eine Kreditkrise, fallende Immobilienpreise und ein extreme Verlangsamung der Wirtschaft. Aber in einem kleinen Land, welches argwöhnisch die Nachbarn betrachtet, hauptsächlich Russland und Schweden, geht es bei den wirtschaftlichen Sorgen nicht nur ums Geld.
„Wir sind ein kleines Land, und Panik hat ernste Kosequenzen,“ sagt Teodors Tverijons, Chef der Vereinigung lettischer Banken. Das Verhindern von Gerüchten, sagt er, ist eine „Sache der Staatssicherheit.“
„Kritik wird als unpatriotisch angesehen,“ sagt Alf Vanags, Direktor des baltischen Internationalen Zentrums für wirtschaftspolitische Studien.
Anfang des Jahres hat Vanags eine Pressekonferenz abgehalten und die Alarmglocken über das explodierende Haushaltsdefizit geläutet. Kurz danach, sagte er, bekam er einen Anruf von der Sicherheitspolizei. „Innerhalb einer Stunde waren sie am Telefon und verlangten Einsicht in meine Dokumente,“ erinnert er sich. Vanags sagt, er übergab seine Daten und hat aber seit dem nichts mehr gehört.
Die Letten haben allen Grund dazu, nervös über ihre Banken zu sein. Im Jahre 1995 haben die Kontoinhaber $800 Millionen wegen dem Zusammenbruch der grössten Bank des Landes, die Bank Baltija, verloren, was fast das ganze Bankensystem zu Fall brachte. Das oberste Kader der Bank ging dann ins Gefängnis.
Trotz Proteste von Anwälten für Menschenrechte, wurde das Strafgesetzbuch um den Paragrafen erweitert, welcher die Verbreitung von „falschen Informationen über das Finanzsystem in mündlicher, schriftlicher oder einer anderen Form“ verbietet. Eine Strafe von bis zu sechs Jahren ist dafür vorgesehen.
Unter der sowjetischen Vergangenheit Lettlands, haben Offizielle oft die Problem auf Saboteure und andere Sündenböcke geschoben. „Dies ist Teil der politischen Kultur hier,“ sagt Sergei Kruks, ein Dozent für Medienwissenschaft.
„Wenn der Staat keine Lösung weis, dann sucht er einen Schuldigen.“
Über den Tellerrand geschaut:
Bisher gingen Experten davon aus, dass Menschen nur dann über das Internet geortet werden können, wenn sie ihre Position über spezielle soziale Netzwerke veröffentlichen.
Doch wie der Sicherheitsexperte Samy Kamkar in seinem Vortrag „ How I met your girlfriend „ auf der diesjährigen Sicherheitskonferenz Black Hat in Las Vegas zeigte, genügt es schon, über einen handelsüblichen Router im Internet zu surfen.
Der entscheidende Angriffspunkt ist dabei dessen Identifikationsnummer, die sogenannte MAC-Adresse. Normalerweise gibt der Router diese Information nur Rechnern preis, die mit ihm im Heim-Netzwerk verbunden sind. Doch Kamkar gelangte in ihren Besitz, indem er seine Opfer auf einen präparierten Link anklicken ließ.
Die MAC-Adresse übermittelte er dann an Googles Location Service, mit dessen Hilfe der bekannte Firefox-Browser standardmäßig seinen Anwendern ihren aktuellen Standort anzeigt.
Dazu schrieb er die Firefox-Software so um, dass sie auch von einem Server aus lief. So zapfte er eine Datenbank an, die im Rahmen des Google-Street-View-Projektes erstellt wurde und, nach dabei aufgezeichneten MAC-Adressen gefragt, deren reale Geo-Position ausgibt.
In einer Live-Demonstration konnte Kamkar so eine Position bis auf wenige Meter genau bestimmen. 2005 hatte er bereits Sicherheitslücken bei dem sozialen Netzwerk Myspace offengelegt.
- Gordon Bolduan in Technology Review -
Hallo, ich versuche bereits schon länger in Lettland, Geschäftspartner zu finden.
Meine Idee ist es, erfolgreiche Unternehmen
aus Deutschland dort zu vertreten.
Gleichzeitig würde ich gerne eine Handel aufbauen.
Zur Zeit versuche ich z.B. zwei MAN-LKW (12t)zu verkaufen.
Kann mir jemand helfen, Kontakte in Latvia zu finden?
Albrecht
Für einen kleinen Europäischen Social-Spot zum Klimaschutz suchen wir noch Letten und Lettinen fuer 29. und 30.1. in München zur Repräsentation Lettlands. - Wenig Zeitaufwand. Jede Menge Spaß.
Hallo
Wir sind per Rad (auch Mal Zug) von D nach LV
gereist.In Litauen und Polen waren die Leute
sehr freundlich und auch herzlich.In Lettland
hat mann das klima gespührt wie in diesem Forum.
Einfach unfreundlich.
Gruss
Warum der baltische Tiger eine Abwertung kategorisch ausschliesst.
Eine Abwertung sei nicht Medizin, sondern Gift für Lettland, sagt der Notenbankchef und vertraut auf Lohnsenkungen. Die Regierung will derweil die Konditionen des Hilfskredits neu verhandeln.
Riga, Ende März
Lettland braucht dringend Geld. Erhält das baltische Land nicht rasch die nächste Tranche des Notkredits über 7,5 Mrd. € vom IMF, von der EU-Kommission und andern Geldgebern, droht im Juni der Staatsbankrott. Ab Dienstag weilt eine IMF-Delegation in Riga – deren letzter Besuch vom Februar hatte ein abruptes Ende gefunden, als die Regierung zerbrach. Die IMF-Vertreter wollen sich über die Reformfortschritte des baltischen Staats informieren, unter anderen über den Nachtragshaushalt. Genau darin liegt die Crux: Die neue Regierung von Valdis Dombrovskis will den Geldgebern ein um 2 Punkte höheres Budgetdefizit von 7% schmackhaft machen. Bei der Aushandlung des Notkredits im Dezember wurden Einsparungen von 700 Mio. Lts. (rund 1 Mrd. €) vereinbart, was einem Budgetdefizit von 5% entspricht – unter der Annahme, dass die Wirtschaft ebenso stark schrumpft.
«Abgemacht ist abgemacht»
Laut neuen Statistiken ist aber ein BIP-Einbruch von mindestens 12% zu befürchten, was es laut der Regierung unmöglich macht, den Staatshaushalt im vereinbarten Masse einzuschränken. Finanzminister Einars Repse sagte am Montag, dass für ein Budgetdefizit von 7% Einsparungen von 300 Mio. Lts. nötig seien.
Im Gegensatz zur Regierung sieht die Notenbank keinen Raum für Neuverhandlungen. «5% sind 5%», meint Gouverneur Ilmars Rimsevics im Gespräch mit der NZZ und betont, dass Lettland seine Versprechungen einhalten muss. Dass die Rezession massiv tiefer ausfallen werde als im Dezember prognostiziert, habe keinen Einfluss auf die Abmachungen mit den Geldgebern. Die Regierung müsse einsehen, dass keine Extramittel vorhanden seien für ein höheres Budgetdefizit.
In einem andern Punkt geht Rimsevics allerdings einig mit der Regierung: Der an den Euro gebundene Lats darf auf keinen Fall abgewertet werden. Ein exzessives Lohnwachstum während der Boomjahre sowie die kräftigen Abwertungen der Währungen wichtiger Handelspartner haben Lettlands Wettbewerbsfähigkeit ausgehöhlt. Und diese kann nur mittels einer Abwertung wiederhergestellt werden, meinen ausländische Experten. Auch der IMF hatte ursprünglich eine Aufgabe der Währungsanbindung befürwortet, liess sich von Lettland aber umstimmen. «Wir haben keine Alternative», sagt Rimsevics, denn «eine Abwertung ist nicht Medizin, sondern Gift für unsere Wirtschaft». Eine Abwertung würde die Inflation anheizen, Importe verteuern, der Exportwirtschaft kaum Impulse verleihen, das Kapital der Privatunternehmen zerstören und viele der in Euro verschuldeten Haushalte in den Konkurs treiben. Dazu kommt der Symbolwert der 1993 wieder eingeführten lettischen Währung, die eng mit der Wiedererlangung der Unabhängigkeit von der Sowjetunion verbunden ist.
Statt über eine Währungsabwertung will Lettland seine Wettbewerbsfähigkeit über massive Lohnkürzungen wiederherstellen. Diese interne Abwertung ist laut ökonomischem Lehrbuch eine schwierige bis unmögliche Aufgabe angesichts der Starrheit der Löhne nach unten. Dennoch sind Notenbank und Regierung überzeugt, dass es gelingen wird, Lohnniveau und Produktivität in Einklang zu bringen, nachdem während der Boomjahre zweistellige Lohnsteigerungen die Regel gewesen sind. Im öffentlichen Sektor sind die Löhne Anfang Jahr um ein Fünftel gesenkt worden, eine weitere Reduktion von durchschnittlich 15% ist geplant. Auch viele Privatfirmen verordnen kräftige Lohnsenkungen. Wer dies nicht akzeptieren will, muss gehen – angesichts der auf gegen 10% gestiegenen Arbeitslosigkeit keine wirkliche Alternative.
Morten Hansen, der Leiter der Wirtschaftsabteilung der Stockholm School of Economics in Riga, will dem lettischen Weg gerne eine Chance geben. Angesichts der schwachen Gewerkschaften könnte eine interne Abwertung gelingen, meint der Däne, der seit anderthalb Jahrzehnten in Riga lebt. Falls die interne Abwertung, der harte Sparkurs und die Strukturreformen gelängen, sei der Eintritt in die Euro-Zone eine wohlverdiente Belohnung. Müsste das Land den Lats aber dennoch abwerten, so habe man keine Zeit verloren, ist Hansen überzeugt. Damit bekäme Paul Krugman recht. Der Wirtschaftsnobelpreisträger prophezeite in seiner Preisrede in Stockholm, dass Lettland das nächste Argentinien sein werde. Der südamerikanische Staat hatte seine Währung lange verteidigt, den Dollar-Peg 2002 schliesslich aufgeben müssen. Diesen Vergleich lässt Notenbankchef Rimsevics nicht gelten: «Wir sind Lettland I, nicht Argentinien II», meint er trotzig und weist auf wichtige Unterschiede hin. Lettland sei eine kleine, offene Volkswirtschaft, betreibe 75% seines Handels mit der EU gegenüber Argentiniens 10% mit den USA. Zudem würden sich die zu 85% ausländisch beherrschten Banken nicht aus Lettland zurückziehen, und die Gemeinden hätten sich nicht masslos verschuldet.
Verschobene Euro-Einführung
Das vielfach verschobene Datum für die Euro-Einführung lautet gegenwärtig auf 2012. Die noch vor kurzem galoppierende Inflation soll Ende Jahr im negativen Bereich liegen, das Budgetdefizit 2010 bei 3% und das BIP-Wachstum 2011 wieder an Fahrt gewinnen. Gemäss Rimsevics wäre eine frühere Euro-Einführung realistisch gewesen, «aber das war nicht oberste Priorität der früheren Regierung». Nach einem Jahrzehnt vorbildlicher makroökonomischer Disziplin, um die Prüfung zum Eintritt in die EU zu bestehen, hatte der Staat Budgetdisziplin und Reformeifer vergessen, als die Wirtschaft zu boomen begann. Als das BIP 2004 bis 2007 zweistellig zulegte, nahm die Regierung massive Ausgabenerhöhungen vor, statt Mittel für schlechte Zeiten zur Seite zu legen.
Wir nehmen vom 5-9.10.2010 am Europacup in Lettland teil und wir suchen für diese Zeit 1-2
Betreuer/Reiseleiter/Übersetzer/innen.
Findet man so was?
Besten Dank!
Vom 19. bis 21. August feiert Riga den 810. Geburtstag. Buntes Programm vom Familienfest mit Bremer Betiligung im Trabantenvorort Imanta bis zum Filmfest im Szenetreff Kalnciems Markt. http://www.rigassvetki.lv/2011/home/startpage/lv/
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